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Der Jazzclub Koblenz e.V. bedankt sich für die Unterstützung durch folgende Sponsoren:

Koblenz-Touristik

Sparkasse Koblenz

VB Koblenz Mittelrhein

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Herrnkind

Di., 7. Juni, 20 Uhr, Café Hahn, Koblenz

Herrnkind - world-jazz-fusion:


Intelligente Melodien und Grooves mit Einflüssen aus aller Welt und doch einer merklich deutschen Basis.

Nach einer erfolgreichen Tour im vergangenen Jahr kommt hier nun die Fortsetzung. Ralph Herrnkind hat als einer der ersten den damals neugeschaffenen Studiengang Jazz- und Popularmusik in Köln durchlaufen. In Sachen Musik hat er bereits die verschiedensten Länder wie z.B. Brasilien, Argentinien, Afrika, USA und Indien bereist und sich intensiv mit der jeweiligen Musik auseinandergesetzt. Für die erneute Tournee konnte er wieder Jesse Milliner (- u.a. Träger mehrerer Jazzpreise) an den Keyboards, Bernie Adamkewitz an der akustischen bzw. Synth-Gitarre, wie auch Julius Pastorius - an den Drums gewinnen. Ja: Jaco Pastorius, der bedeutendste E-Bassist aller Zeiten hat Zwillinge hinterlassen, Felix und Julius! Die beiden dürften mittlerweile auf ihren Instrumenten zur Oberliga des Genres zählen. Sie sind keine Klone ihres berühmten Vaters, aber die enorme Musikalität haben sie wohl geerbt. Felix hat im vergangenen Jahr die äusserst erfolgreiche Tour gespielt - da er z. Zt. mit Cindy Blackman on tour ist, wird er dieses Jahr würdig von einem der besten deutschen E-Bassisten vertreten: Jürgen Artig (Rainbirds, Bireli Lagrene, Randy Crawford uvm). Das Programm besteht hauptsächlich aus Eigenkompositionen von Ralph Herrnkind, größtenteils von seiner CD, die im vergangenen Jahr erschienen ist.

Pressestimmen:
"Es ist ein besonderes Hörerlebnis, wenn musikalische Individualisten prächtig miteinander harmonieren, ohne sich dafür in ein Korsett zwängen zu müssen. Ralph Herrnkind's World-Jazz-Gruppe ist ein großartiges Beispiel dafür...." HNA Kassel

"...dem Musiker war die Freude an seinem grandiosen Projekt deutlich anzumerken..." Remscheider Generalanzeiger

"...eine ideale Balance von Grooves und Atmosphäre entwickelte auch Ralph Herrnkind mit seinem Quintett . . . Ein Netz aus schier 1000 Fäden ergibt sich dabei. Und die Band dokumentiert auf atemberaubende Weise eine aus der Individualität gewachsene Geschlossenheit. . .Herrnkind lässt Musik gestalten, anstatt sie tot zu schablonisieren. . ." Rheinpfalz

 



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