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Rebekka Bakken im FAZ-Gespräch

FAZ vom 13.11.2011

Sängerin Rebekka Bakken im Gespräch
Warum ist es in New York so friedlich?

Wir treffen Rebekka Bakken auf einer Terrasse am Wörthersee. Dort ist und isst die Sängerin einmal im Jahr, in einer Art Wellness-Hotel, wo sie Körper und Seele stärkt.
Von Ulrich Olshausen


Erzählen Sie uns etwas über Ihr frühes Nomadenleben?

Ich bin mit vierundzwanzig Jahren nach New York gegangen. Da hatte ich schon viel gesungen. In New York war ich aber natürlich ein absoluter Nobody. Aber New York ist der beste Platz für einen Nobody. Sie akzeptieren dich als Nobody, der Begriff hat dort keinen schlechten Beigeschmack. Jeder ist ein Nobody, es gibt da keine Abstufungen. Man trifft auf Neugier und Offenheit, man geht in Clubs und hört der Musik zu und wird leicht selbst ein Mitglied der Szene. Es gibt dort eben nur eine Szene: die große New-York-Szene. Irgendwie trifft man also zwangsläufig die Leute, die man mag. Später, als ich dann eigene Bands hatte, nutzten mir diese Bekanntschaften. Ich war später aber auch noch ein Jahr in Prag und fünf Jahre in Wien.

 

weiterlesen unter:

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buehne-und-konzert/saengerin-rebekka-bakken-im-gespraech-warum-ist-es-in-new-york-so-friedlich-11525321.html

 



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